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Mad World

"All around me are familiar faces, worn out places, worn out faces.." dieses gefühl kommt mir langsam richtig bekannt vor... ich wünschte ich könnte verschwinden, ich wünschte ich könnte meine Unsichtbarkeit Realität werden lassen und buchstäblich im boden versinken. Ich stelle es mir aber anders vor, in meinem kopf ist es mehr ein nachhinten-gezogen-werden, das einen mit der luft verschmelzen lässt. Ich bin in der schule oder in einer menschen menge, oder bei nur wenigen leuten, die ich eigentlich als meine freunde betrachte, und dennoch wünschte ich ich könnte verschwinden und in seliges nichts hinüber gleiten. Ich will nicht sterben, aber manchmak will ich einfach nur mal fort von all dem... Man sollte meinen, ich hätte keinen grund, so zu denken, da ich doch eigentlich ein gutes leben habe... aber wer sieht denn schon hinter die Fassade? Wer maßt sich an, mich und mein leben beurteilen zu können, wo doch nicht einmal ich selbst es kann. Ich wollte immer anderen helfen, für andere da sein und konnte es nie mit ansehen wenn es anderen schlecht ging. Dabei bin ich selbst immer mehr in den abrund gestürzt, lächelnd und ohne es zu wissen. Und wie sollte ich jemals jemandem von dieser traurigkeit erzählen die in mir wohnt? Wie sollte ich jemals jemandem erklären was mich so unglücklich macht,  das ich mich in meinen Gedanken ständig mur noch weiter quäle mit gedanken die mir angst machen? Ich bin zu einer masochistin geworden, einem menschen, der sich selbst immer weiter an fen rand treibt, nur um zu sehen wie weit ich es schaffe.... und wann ich zusammen breche. Und dabei setze ich mir selbst das ziel, immer alles aus zuhalten und nie nachzugeben, nie zu zerbrechen. Ich sage mir selbst, das solange ich daran glaube, ich unverwundbar bin. Ich bin kein schlechter Mensch... ich würde sogar sagen das ich ein relativ guter bin, verglichen mit vielen schrecklichen Leuten. Aber dennoch scheint mein einziger wunsch in meiner kompletten Zerstörung zubestehen, und am liebsten möchte ich nur noch versinken. Wo ist dieses Mädchen hin verschwunden, das einmal dachte es könne jeden retten? Irgendwie hab ich damals nicht an mich gedacht als ich eine Heldin werden wollte. Womöglich ist das dass schicksal eines helden, alle zu retten, außer sich und schließlich elendig zu verrecken. Ich mache an dieser stelle schluss, bis demnächst.

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 14.2.16 22:37, kommentieren

Use Somebody

Heyy :D

Zunächst einmal danke für die Rückmeldungen bei meinen letzten beiden Einträgen *-* Ich habe mich total gefreut, weil ich ehrlich gesagt nicht erwartet habe das sich das überhaupt wer angucken mag ^~^ 

Alsoo... ich versuche mal auf eure Beiträge zu antworten und danach noch für die restlichen Besucher was interessanteres zu schreiben :3

Danke sehr an seelchen, das Feedback war super und es bedeutet mir echt viel zu hören das es es Leute gibt die mich verstehen, bzw mich nicht für völlig abgedreht halten..

M, ich weiß das meine Gedanken nicht gerade gut für mich sind... aber dieser Hass auf alle schlimmen Dinge ist meiner Meinung nach nicht zwangsläufig eine Eigenschaft, die von Grund auf schlecht ist... 

vielmehr bin ich der Meinung, das wenn doch nur mehr Menschen so denken würden, die Welt gleich ein viel friedlicherer Ort wäre. Deshalb bin ich, auch wenn es mir viel Schmerz bereitet, froh, das ich so über das geschehen in der Welt denke. 

Ich will jedoch erstmal von einem anderen Thema schreiben, womöglich komme ich demnächst nochmal drauf zurück.

Ihr habt vermutlich schon beim lesen des Titels an das bekannte Lied "use Somebody" von Kings of Leon gedacht.. ich hoffe doch das ihr es kennt O.o anderenfalls, schnell anhören! 

Jedenfalls musste ich wahrend dessen an die Abhängigkeit des Menschen von anderen denken..

Diese beginnt zeitgleich mit unsrer Existenz, schon im Mutterleib sind wir darauf angewiesen das unsere Mutter für uns sorgt und sich selbst nicht vernachlässigt. obwohl man meinen könnte,dass dies mit einem gewissen alter aufhört, tut es das nicht, unsere Bezugspersonen ändern sich nur. 

ich finde das auch nicht weiter schlimm, der Mensch ist, im weitesten Sinne, ein Rudeltier, und nicht dazu gemacht sich als Einzelkämpfer durch zuschlagen. Schwierig wird es nur dann, wenn das Verhältnis unausgewogen ist, bzw einer zu viel macht hat und andere zu wenig. Jeder sollte ein paar Menschen haben, auf die er abgewiesen ist, und ein paar, die auf ihn angewiesen sind, allein deshalb, weil es das Selbstwertgefühl hebt, gebraucht zu werden. 

Warum jedoch, gibt es dann dennoch diese Menschen, die alle anderen nur von sich weg stoßen,. in der festen Überzeugung, sie bräuchten niemanden? Ich bin so jemand, und ich kann berichten, das es bei mir nicht so ist, das ich niemanden brauche, sondern viel mehr von anderen gebraucht werden will. Ich brauche das Gefühl, das ich für andere nicht bloß eine Last bin, sondern das ich ihnen wichtig bin, und ich ertrage es nicht wenn ich denke das ich vielleicht jemandem zur Last falle. Viel zu oft stoße ich deshalb Menschen weg, in der Hoffnung, sie mögen mir nachlaufen und mir endlich das sagen, was ich doch eigentlich hören will; nämlich wie wichtig ich ihnen bin, und da sie mich nicht verlieren wollen. Leider begreifen das die meisten Menschen nicht, und selbst wenn sie es tun, sind sie letztendlich doch nur der Meinung, es stünde mir nicht zu, ein solches festgehalten werden von ihnen zu verlangen.. und vermutlich haben sie recht damit.

 

1 Kommentar 13.2.16 12:05, kommentieren