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Hello, it's me

Hiii
 
das ist das erste Mal, das ich so was in der Art versuche. 
Mein Freund zwingt mich dazu und naja, ich dachte ich geb dem ganzen mal ne Chance.
Jedenfalls schreib ich jetzt einfach mal los.
 
Habt ihr jemals über Kälte nachgedacht? Zuerst ist es nur ein kleines frösteln, dann zittert man, und schließlich werden die Finger und Füße taub... die Kälte kriecht in dich hinein, macht dich von innen Kalt und gefühllos. Irgendwann lassen die schmerzen nach und du fühlst dich wieder besser.. aber dafür müde. So müde.
Und schließlich, wenn du kaum noch denken kannst kriecht die Kälte in dein Herz und lässt dich erstarrt zurück.
 
Manchmal fühle ich mich, als wäre ich irgendwo in diesem Stadium stecken geblieben.
Nicht tot, nein, aber dennoch so kalt, das mich die Außenwelt nicht mehr erreicht. Ich lebe, und lache, und wenn ich nach meinem Puls fühle, spüre ich ihn deutlich.
Aber es gibt diese Momente in der Nacht, in denen ich daliege und mich zusammen reißen muss um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien um diese leere in meinem Kopf loszuwerden.
 
Es gibt Tage an denen ich mir wünsche, ich würde nicht soviel auf einmal fühlen. An diesen Tagen türmen sich meine Sorgen zusammen und stürzen sich in Wellen auf mich, gerade in einem Abstand sodass ich nicht ertrinke aber dennoch stetig nach Luft schnappe und mir zu wünschen beginne, sie würden mir endlich den Rest geben.
Dann merke ich wie mir die Luft wegbleibt und ich beginne zu weinen und zu betteln das mir jemand helfen möge.
Es gibt kein schlimmeres Gefühl als alleine im eigenen Kopf eingesperrt zu sein... ich begreife nicht wie man soviel und so wenig auf einmal spüren kann....
 
Vermutlich hat es etwas mit meiner verdrehten Psyche zu tun, ich weiß es nicht.
Naja, zum Schluss noch ein Lied für euch 
 

4.2.16 19:54

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